OLG Hamburg, Az. 3 U 150/98 – Urteil vom 04.03.1999 (Klägerseite)


„Ein Erzeugnis, das nach der Werbung dazu bestimmt ist, anlagebedingten Haarausfall zu verhüten, den Haarausfall zu bremsen und an schütteren Stellen den Haarwuchs wieder voller erscheinen zu lassen, ist kein Arzneimittel, sondern ein kosmetisches Mittel.

Zu den Anforderungen für die wissenschaftlich hinreichende Sicherung bestimmter Werbeaussagen für ein Haarpflegemittel.“

(LMRR 1999, 101)